Mein Lob der Peugeot-Webseite von gestern war wohl vorlaut. Muss mich korrigieren. Nachdem ich mit meinem Freund mein zusammengestelltes Auto durchgegangen bin, hat es sich auch hier gezeigt, dass viel nur unklar dargestellt war und ich nicht die Ausstattung ausgedruckt hatte, wie ich mir das eigentlich vorstelle. Die Angaben stellten sich außerdem als teilweise ungenau bzw. unklar dar. Schade.
Außerdem habe ich weiter nach Testberichten gesucht. Leider werden meist die dick motorisierten Wagen getestet. Mir würden 90 bis 120 PS reichen.
Oh Autokauf, du bleibst spannend …
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Ich brauche ein neues Auto. Dabei musste ich die frustrierende Feststellung machen, dass ich als Kunde nicht im Fokus der Hersteller bin. Bin keine Zielgruppe, jedenfalls nicht für die Autos, die mich interessieren. In die engere Auswahl gekommen sind der Opel Astra Caravan (fahre ich bisher), der Ford Focus Turnier oder der Peugeot 308, evtl. auch der 207 - jeweils der Benziner. Soweit zu kommen, war schon aufwändig und mühsam und nur mit männlicher Unterstützung möglich. Bei allen Herstellern kann man sich zwar sein Wunschauto im Internet zusammenstellen. Das Problem nur: Es sind einfach zu viele Fragen, die ich schon deswegen nicht beantworten kann, weil ich viele davon nicht verstehe.
Ich habe jetzt mal gesucht, was zum Thema gebloggt wird. Exemplarisch zitiere ich “auto blog. Hier dreht sich alles um des Mannes liebstes Gefährt. Für alle mit Benzin im Blut.” Besser kann man es nicht auf den Punkt bringen. Die anderen Blogs sahen ähnlich aus.
Zu sehr für Technikfreaks gemacht, die überwiegend männlichen Geschlechts sein dürften. Deswegen habe ich bei meinem ersten Versuch, mir mein Auto auf der Herstellerseite im Internet zu konfigurieren, mir versehentlich ein Sportfahrwerk zugelegt,
Bei Peugeot machte ich eine ausgesprochen sympathische Feststellung: Es war die erste Seite, die so aufgebaut war, dass ich als Frau und Laie mit pragmatisch-ökologisch-ästhetischen Ansprüchen etwas damit anfangen konnte. Danke in diesem Fall an Peugeot. Nicht jeder Autokäufer versteht etwas von der Technik, die drin steckt.
Im Moment sympathisiere ich mit dem 308er. Ich warte die neue VCD-Umweltliste ab und klappere dann ein paar Händler ab. Mal sehen, wer das Rennen macht …
Ich freue mich, wenn ihr mir von euren Erfahrungen berichtet oder Tipps hinterlasset. Danke.
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Seit Tagen schlafe ich wieder wie ein Baby - herrlich - habe auch einiges an Schlafdefizit nachzuholen (siehe mein Eintrag vom 13. August).
Mein Sohn hat mich gestern um 15 Uhr weggeschickt, damit ich ihn erst um 16 Uhr abhole. Mit seinem Paten, den er tags zuvor noch doof fand, hat er sich scheinbar angefreundet und mit einem weiteren 2.Klässler, den er von früher aus dem Fußball kannte, der ihm aber bislang keine Beachtung schenkte, nach eigener Auskunft auch. (Zur Erklärung: Die Kinder haben jahrgangsübergreifenden Unterricht - also erste und zweite Klasse werden gemeinsam unterrichtet.)
Und gestern kam er glücklich nach Hause, nachdem er endlich “Mathematik” hatte, auch wenn es “baby” war und er die Aufgaben für die 2. Klasse viel cooler findet.
Erste Schulwoche erfolgreich überstanden, würde ich sagen 
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Nachdem das letzte Buch, das ich gelesen habe, eher zur Rubrik “Großstadtneurotiker/leichte Sommerlektüre” zählt, gehört dieses Werk zur Gruppe anspruchsvoller Literatur. “Zähl nicht die Stunden bis zur Ewigkeit” von Danny Scheinmann erzählt zwei Geschichten in einer. Die eine: Ein junger Brite verliert 1995 in Guatemala seine Freundin bei einem Busunfall und wird nicht mit dem Schicksalsschlag fertig. Er ist Ameisenforscher, ein Freund ist Quantenphysiker und auch sonst bietet sein Umfeld lustige, interessante und bisweilen eigenartige An- und Einsichten zur Welt.
Die andere Geschichte handelt davon, dass ein alter, offensichtlich schwer kranker Mann im Bett liegend einem Kind sein Leben schildert, das geprägt ist von seiner Jugendliebe, seiner Flucht aus Sibirien und dem Fußmarsch zurück durch Krieg, Bürgerkrieg und die Rote Revolution in Russland.
Wie beide Geschichten zusammenhängen, erfährt der Leser erst zum Schluss. Daher will ich das nicht verraten. Ich kann nur sagen, ich war überrascht und begeistert, wie dicht, spannend und weise das Buch geschrieben war. Und lasst euch nicht vom kitschigen Titel abschrecken. Das Buch ist ohne Pathos, Kitsch und Schwulst, sondern erzählt auf eine wunderbar ruhige und einfühlsame Weise die Geschichten seiner beiden Hauptdarsteller. Weitere Meinungen findet ihr dazu bei Büchereule.
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Eigentlich ist mein Sohn eingeschult - aber ich war wahrscheinlich nervöser als mein I-Dötzchen. Jedenfalls kann ich seit Montag - ein Tag vor der Einschulung - wieder schlafen. Die ganzen Wochen davor hatte ich unerklärliche Schlafstörungen, obwohl ich normalerweise tief und fest schlummere.
Heute morgen stand ich also dann dumm in der Klasse rum und habe dies und jenes noch geklärt. Dann war es soweit. Fertig. Soll ich jetzt gehen? Ja, wahrscheinlich schon. Hm, ob der offene Ganztag dann auch gleich klappt? Ich zu Sohn: “Ich gehe jetzt, hole dich um 15 Uhr ab.” Er: “Ja, tschüss.” Und hat sich nicht weiter um mich gekümmert. Tja, mein Sohn war da wohl weiter als Mama …
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Verbraucher zu informieren, damit sie kompetente Entscheidungen treffen können. Das ist das definierte Ziel der Verbraucherzentralen. Um Herstellerangaben zu Nährwerten für Verbraucher verständlicher zu machen, plädieren sie für den Ampelcheck, der politisch noch diskutiert wird. Online ist die Ampel aber schon da. Auf www.ampelcheck.de können wir testen, ob die Menge an Fett, gesättigten Fettsäuren, Zucker oder Salz in unseren Lebensmitteln gesundheitlich bedenklich ist bzw. dick macht. Außerdem erläutert die Webseite die aus der Sicht der Verbraucherzentralen problematische Kennzeichnung der Hersteller und gibt Tipss für eine ausgewogene und gesunde Ernährung.
Besonders praktisch: Man kann im Ampelrechner selbst die Werte an Zucker, Fett, gesättigten Fettsäuren und Salz eingeben und die Ampel rechnet dann aus, ob man sich im grünen Bereich befindet, im gelben oder ob die Ampel Rot zeigt und man möglichst wenig davon essen sollte. Leider finde ich mehreren Testprodukten aus meiner Tiefkühltruhe nur einen Wert für Fett und Kohlenhydrate. Ob dieser Kohlehydratwert mit dem Zuckerwert gleichzusetzen ist, weiß ich nicht. Mengenangaben für Salz und gesättigte Fettsäuren fehlen auf der Verpackung. Hier besteht noch Nachbesserungsbedarf, so dass wir Verbraucher den Ampelcheck besser nutzen können. So bleibt bislang vor allem die Möglichkeit, sich an der bestehenden Produktliste zu orientieren. Diese soll nach und nach erweitert werden.
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Da ich in Köln lebe und meine Verwandten in Nordbayern (Franken), habe ich häufiger das zweifelhafte Vergnügen die A3 zu befahren, die unter anderem im Raum Aschaffenburg/Würzburg enorm staubelastet ist. Zwischen Köln und Frankfurt/Flughafen ist alles wunderbar. WDR, SWR und HR melden die Staus auf ihren Autobahnen mit Längenangabe und Ausweichempfehlungen, so vorhanden. Der Stress beginnt ab dem Sendegebiet der Münchner. Dort höre ich - egal ob Bayerischer Rundfunk oder Antenne Bayern - immer wieder zwischen AK X und Ausfahrt Y - STAU. Ob es sich um 2 Kilometer oder um 20 handelt, bleibt mir verschlossen. So auch heute, als der bayerische Rundfunk Stau von Biebelried bis Würzburg-Heidingsfeld meldete, was - eben recherchiert - laut google maps immerhin rund 20 Kilometer sind. Die Länge des zu erwartenden Staus und mögliche Ausweichrouten möchte ich - und vermutlich bin ich nicht allein- im Allgemeinen gerne wissen. Schließlich gibt es für die meisten Menschen schöneres, als stundelang im Stau zu stehen.
Ich stand glücklicherweise heute nicht drin, da ich eine ganz andere, wenn auch etwas längere Route gewählt hatte. Denn das zu erwartende Szenario habe ich schon am Mittwoch auf der Gegenfahrbahn beobachtet. Geschätzte mindestens 30 Kilometer Stau und der Verkehrsfunk meldete wieder nur “Stau”. Im Mai hatte mich die gleich Unart selbst in einen 25 Kilometer langen Stau getrieben.
Nun kann man mir natürlich mangelnde geografische Kenntnisse vorwerfen. Schließlich muss man doch wissen, wie weit zum Beispiel Kist und Randersacker auseinanderliegen. Mist - in Erdkunde nicht aufgepasst.
Nun ist es aber tatsächlich keineswegs so, dass der Bayerische Rundfunk davon ausgeht, dass seine Hörer so gebildet sind, dass ihre geografischen Kenntnisse das Nennen der Kilometerzahl erübrigen. Denn alle anderen Staus in Bayern werden mit Kilometerzahl angegeben - nur häufig eben nicht die genannte Strecke in Unterfranken. Vielleicht haben die Leute in München ja vergessen, dass Würzburg und Aschaffenburg auch noch zu Bayern zählen? Oder sie denken, wenn der Stau sowieso 20 Kilomter lang ist, dann ist die Länge nicht mehr wichtig? Was auch immer der tiefere Sinn dahinter ist …
… Liebe Verkehrsfunker vom BR und von Antenne Bayern, falls ihr das lest, habt ein Herz mit den Autofahrern, die euer schönes Bundesland bereisen. Schließt als Oberbayern Frieden mit den Franken und macht genauere Angaben zu den Staus auf der A3 im Raum Unterfranken. Herzlichen Dank!
MfG mayarosa
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Ich muss ja nicht alles verstehen. Bin heute auf der A3 gefahren und habe auf einer Brücke einen Mann mittleren Alters gesehen, der oben ohne im Liegestuhl auf der Autobahnbrücke weilte. Ganz offensichtlich hatte er es sich da oben neben der Straße, die über die Autobahn führt, gemütlich eingerichtet. Was er da getan hat? Keine Ahnung. Wie gesagt, ich muss nicht alles verstehen. Aber interessant wäre es schon, mehr über dieses ganz spezielle Hobby zu erfahren.
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Ich melde mich zurück aus zwei Wochen Internet- und Blogabstinenz. Ein paar Impressionen von der Costa de la Luz:
Strand, Sand, Sonne, Meer

soweit das Auge reicht

Flamenco in Cádiz

Weißes Dorf Vejer de la Frontera

Naturschutzgebiet Sierra Grazalema

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Bin ich gerade darauf gestoßen, in einem Blog-Kommentar. Ich finde den Begriff genial: Webloglebensabschnittszeit. Ein Wort, wie es nur die deutsche Sprache hervorbringen kann. Klasse! Für jeden, der Deutsch als Fremdsprache lernt, natürlich eine Katastrophe. Ist mir aber egal. Für mich ist der spanische Subjontivo, Indefinido und die Unterscheidung ser-estar ja auch eine Katastrophe. Das Blog der Kommentierenden habe ich leider leer gefunden. Schade.
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