Musik ist für mich der direkte Zugang zur Seele. Diese Seite wird einer Sammlung der Musik, die mir etwas bedeutet. Da ich nun gelernt habe, dass Seiten statisch sind und dass man hier nicht posten kann, kann es sein, dass ein Song auch mal auf der Hauptseite erscheint und hier.
31. Mai 2010
Ich hätte hier gerne ein Videopost von Klee – Dieser Fehler eingestellt. Früher gab’s mal den Liveauftritt bei Raab auf youtube. Jetzt gibt es den nur noch mit Werbespot vorab bei Pro7 direkt. Will aber keinen Werbespot hier. Und die youtube-Live-Mitschnitte sind von so schlechter Qualität, dass es auch nicht geht. Leider ist er auch auf der Seite von Klee und auf mypace nicht mehr zu finden. Also nur Musik im Kopf …. Lass mich diesen Fehler, einmal in meinem Leben, richtig machen. …
12. Mai 2010
Weiß nicht, wieso ich ausgerechnet heute dieses Lied im Kopf habe, jedenfalls darf es in meiner Liste der All Time Favorites auf keinen Fall fehlen.
Immer wieder beeindruckend: Steven Taylor, der Mann mit einem noch größeren Mund als Mick Jagger
17. April 2010
Ein Lied, das ich wunderschön finde und das mich immer wieder berührt, ist dieses hier:
Calle Real, in der Interpretation von Camarón de la Isla (Flamenco, spanische Musik).
Und da wir schon in Andalusien sind, mitten unter den Gitanos/Zigeunern, hier ein Lied, das mir so ans Herz geht, dass es mir in der passenden Stimmung das Wasser in die Augen treibt.
Aus dem Film Vengo, Naci en Alamo (Flamenco, spanische Musik)
Aus Mexiko, Eugenia León mit der mexikanischen Version von La Paloma (Dokumentarfilm: La Paloma. Sehnsucht weltweit.)
Die lyrics zum Revolutionssong.
Es gibt natürlich noch was anderes als Flamenco und Folklore. Lieblingslieder-Status hat auch dieser Song, in der Verson von les reines prochaines – Opfer dieses Liedes (Schweizer Frauenband, bisschen Elektro, bisschen Pop, viel Kunst)
Und wo wir schon in der Schweiz sind; Sophie Hunger – Walzer für Niemand
Man, wenn ich so durch meine Lieblingslieder klicke, da könnte man ja meinen ich sei depressiv. Bin ich gar nicht. Aber melancholische Musik mag ich schon. Jawoll.



Magst Du Fado? Dann hör mal in Misia rein:
Gewöhnungsbedürftig, jedenfalls am Anfang, ist Wolfram Huschke:
Aber nur weil man melancholische Musik mag, heißt das noch lange nicht, dass man depressiv ist. Sie passt halt zu manchen Momenten. Oder ist einfach schön.
Eine meiner Favoritinnen ist Marisa Monte (nicht nur melancholisch!):
Liebe Grüße!
Elvira