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Archive for the ‘Bilder’ Category

Frühling im Zoo

Endlich Sonne und etwas milder. Gestern waren Herr P. und ich zum Abschluss der Ferien und angemessen zum Wetter seit langem mal wieder im Kölner Zoo. Neu sind die Ameisenbären. Echt lustige Tiere. Leider dürfen sie im Zoo nicht pro Tier und Tag ihre 35.000 Ameisen und Termiten vertilgen, sondern bekommen Ersatznahrung. Schätze, der Zoo hat Schwierigkeiten, diese Menge an Ameisen und Termiten zu züchten/halten.

Auf Frühlingswetter haben nicht nur wir und viele andere Menschen sehnsüchtig gewartet. Den Tieren erging es ganz ähnlich:

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Und dank an Elvira habe ich  mich an mein altes Teleobjektiv erinnert für die analoge Kamera und habe das mal ausprobiert. Bei der Flugshow war ich dann teilweise zu nah (und der Autofokus zu langsam), um vernünftige Fotos zu machen. Aber andere Tiere konnte ich näher heranholen. Es funktionerte auch mit dem Objektiv für die analoge Kamera auf der digitalen. Nur die Objektivkorrektur in Lightroom, die gab es für dieses alte Tamron nicht.

Was ich jetzt in WordPress nicht mehr gefunden habe, ist die Diashow. Was ist mit dieser Funktion passiert?

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Tauwetter

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Noch während ich das Bild für das Blog parat gemacht habe, haben die gezeigten Eiszapfen unsere Erde verlassen und gingen als Wassertropfen auf die Terasse nieder. Weiter so, lieber Frühling!

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Herr P. und mayarosa waren heute fleißige Elfen in der vorweihnachtlichen Backstube… jetzt ist Pause … und ich hoffe, wir kommen mit unserem Plätzchenvorrat weitgehend durch den Advent und die diversen Weihnachtsfeiern, bei denen gerne Gebäck mitgebracht werden darf.

Von meiner liebsten Mitbewohnerin habe ich zum Advent einen Kalender mit 24 Weisheiten bekommen, hier die erste, die gestern drin war:

„Gönne dir einen Augenblick der Ruhe und du begreifst, wie närrisch du herumgehastet bist. Lerne zu schweigen und du merkst, dass du zuviel geredet hast. Sei gütig, und du siehst ein, dass dein Urteil über andere allzu hart war.“ (Tschen Tschin)

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Licht und Farben im Herbst sind ja immer wieder besonders schön. War gestern in der Rureifel wandern, im ehemaligen militärischen Sperrgebiet. Die Menschen von Wollseifen mussten ihr Dorf nach dem Krieg, 1946, binnen weniger Wochen verlassen, weil es die Briten zum Truppenübungsplatz umfunktionierten. Später waren die Belgier hier. Von dem Dorf stehen noch drei Häuser: Kirche, Schule und ehemaliges Trafohäuschen. Dafür gibt es allerhand Häuser-Fakes, also Gebäude ohne Fenster, Strom oder Gas. Diese wurden errichtet, um zum Beispiel während des Jugoslawienkrieges dort Heckenschützentraining zu machen. Beklemmende Stimmung in der Wüstung (so nennt sich so ein Geisterdorf), während drumrum überalle der Herbst leuchtet, als gehe ihn das alles nichts an:

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Musik dazu von Astor Piazola

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Erwischt

Diesen Innenstadtbewohner oder diese Innenstadtbewohnerin habe ich heute erwischt. Leider sind die Bilder, die das Tier auf frischer Tat ertappen, unscharf, weil sich dieses Hörnchen einfach zu schnell bewegt und wusch… bisschen hyperaktiv der Kleine.

Jedenfalls habe ich heute gesehen, wie Herr oder Frau Eichhorn eine Erdnuss in einen Blumentopf gebracht hat. Aber es ist ja ein Geben und Nehmen dieses Leben. Uns so hat das Tierchen sich an meinen Erdbeeren bedient, von denen es derzeit ja – oh Wunder der Natur – eine zweite Ernte gibt. Mit den Patschehändchen flink flink gepflückt. Knabber … und wusch… weg war es wieder.

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Wer genau hinsieht, der erkennt: Das Foto kündigt den Herbst an. Die Blätter färben sich bereits. Und oh, reife Erdbeeren? Ich habe keine Ahnung wieso, aber meine Erdbeeren haben kürzlich ein zweites Mal geblüht in diesem Jahr und jetzt kann ich erste einzelne Früchte enten. … Ein Rätsel. Ich weiß von mindestens einer weiteren Kölnerin, die auch eine zweite Erdbeerblüte in diesem Jahr hatte.

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Heute haben wir dem Wetter getrotzt und sind trotz Regen losgefahren. Es war alles dabei, Fisselregen, Monsunregen, Wind, Sonne und wieder irgendwelcher Regen. Das Wasser hat gedampft, die Vulkane verschwanden im Nebel und Minuten später tauchte wieder blauer Himmel auf. Hier ein paar Impressionen:

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Die eine Eiche ist ein unerklärliches Wunder der Natur… aus zwei mach‘ eins. Natürliche Fusion… den anderen Teil gefunden… was auch immer 🙂

Ich habe zum ersten Mal eine Wanderung aus dem Angebot der Traumpfade gemacht und muss sagen, war wirklich traumhaft. Tolle Route und bestens ausgeschildert und das allerbeste, es gab die besten Bänke von Welt! An besonderen Stellen gab es liebevoll gestaltete Schilder, die zum Beispiel zur besagten Eiche oder zu einer Buche, die da vermutlich schon stand, als Napoleon bis zum Rhein vorrückte oder zu einer Brücke, die eigens für die Waldameisen gebaut worden ist, also nicht für die Ameisen, sondern die Wanderer, damit die die Ameisen auf ihrem Weg nicht todtrampeln.

Die Tour war es übrigens:

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