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Archive for the ‘Frühling’ Category

… ob man den Frühling so einfach in ein Verb umwandeln darf? Egal. Wir waren jedenfalls gestern am Ostersonntag – entgegen der Wettervorherhsage – bei kühlem aber sonnigem Wetter im Tierpark Tannenbusch (für Rheinländer: zwischen Köln und Düsseldorf, Nähe Dormagen). Und da strömte der Frühling aus allen Poren… Hier ein paar Impressionen:

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Nachdem in den letzten Tagen unter anderem bei vierachtel über den Zusammenhang zwischen Huhnfarbe und Eifarbe gesprochen wurde, frage ich mich, ob diese schwarzen Hühner wohl weiße Eier legen – die Ohrläppchen sind doch mehr weiß als rot, oder?

Bei Wildschweineber Heinz haben wir vier Damen gezählt. Die Frischlinge konnten wir nicht zählen. Was eine Kinderschaar …

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Wir hatten in Köln hier gestern den ersten Sommertag. 28 Grad! Wahnsinn. Unser Dorfgarten (Park im Viertel) war voll, mit Familien, Picknickern, Grills. Die Biergärten und die Straßen am Abend auch. Die Draußen-Saison hat begonnen.

Auf meiner Terasse steht inzwischen fast alles in voller Blüte.

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Bald kann ich Tomatenpflanzen kaufen und Gurken und Radieschen aussäen … Mayarosa und Herr P. freuen sich immer so über die eigene Ernte – auch wenn es nur ein Häppchen für zwischendurch ist. Lecker.

Normalerweise mache ich ja keine Werbung für Unternehmen. Aber diese Idee gefällt mir und verdient Unterstützung.  Zwei Mädels, ich glaube aus Bonn, vermieten Gemüsebeete samt Unterstützung beim Anbau. Inzwischen sind sie in recht vielen Städten vertreten. Ob sie auch in deiner Stadt sind, steht hier.

Das ist lecker und schafft wieder ein bisschen mehr Verbindung von uns zu unseren Nahrungsmitteln.

Und noch eine technische Frage: Dank Elviras Hilfe habe ich es geschafft, rechts das Atomausstieg-Banner und das ai-Banner einzubinden. Gerne wollte ich noch zu Ärzte ohne Grenzen verlinken, aber dort steht ein html-Code zum Einbinden und den nimmt das WordPress-Widget irgendwie nicht. Wer weiß Rat?

Nachtrag: Frau Scholli hat uns heute einen wunderbaren Sonntags-Frühstücks-Song beschert. Und mit Herrn Kovac habe ich eine echte Neuentdeckung in meiner Musikwelt gemacht. Hier noch ein anderer Titel:

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… im Alltag.

Energie verbrauchen wir nicht nur mit unseren Computern, Waschmaschinen, Heizungen, Kühlschränken, Herden oder Fernsehgeräten.

Energie verbrauchen wir auch durch unser Konsumverhalten. Auch hier können wir sparen. Ich war heute morgen, wie fast jeden Freitag, auf dem Markt. Dort sprang mir der Stand mit dem Spargel in die Augen.

„Spargel? im März? Der ist aber nicht aus Deutschland.“

„Doch“, erläuterte der Verkäufer des regionalen Spargelbauern.

„Aber dann aus dem Treibhaus.“

„Nein, vom Feld.“

„???“

„Das Feld wird über Rohrleitungen beheizt.“

„Aha, eine Fußbodenheizung für das Feld also.“

„So ähnlich.“

Wir – also mayarosa und Herr P. – essen wirklich gerne Spargel. Von ungefähr Mitte/Ende April bis Anfang/Mitte Juni.

Aber wer um Himmels Willen braucht Spargel im März? Ist es denn nicht gerade schön, dass es dieses besondere Gemüse nur wenige Wochen im Jahr gibt? Dann kann man sich darauf freuen, dass bald die Spargelzeit beginnt. In der Spargelzeit kommt dann ein, zwei oder drei Mal die Woche Spargel auf den Tisch und gegen Ende der Spargelzeit hat man dann auch genug vom Spargel. So wie man am Ende der Weihnachtszeit genug von Plätzchen hat, auf die man sich im November so freute.

Ich jedenfalls kaufe Spargel, Erdbeeren oder Kirschen nur dann, wenn sie hierzulande auch Saison haben. Ich bin einverstanden, die Erntezeit bzw. Witterungseskapaden durch Schutzfolien ein bisschen zu steuern. Aber Fußbodenheizung für Gemüse? Das muss nicht sein.

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Ein Tag für die Musik. Heute ist mir so danach. Vielleicht lag es ja daran: Morgens beim Sport gab es Beatles.

Die Musikredaktion meiner Tageszeitung stieß mich beim Frühstück auf diese Band:

Eigentlich suche und sammle ich noch Franzosen-Musik für die Autofahrt nach Frankreich. Manno, jetzt habe ich aber rumgewühlt, wie der Typ nochmal hieß, den alleinverziehend auf ihrem Blog hatte. Endlich gefunden:

Kenne zu wenig Franzosenmusik. Tipps sind mir hier herzlich willkommen!

Und falls sich jemand wundert, angesichts des bunten Potpourris an Stilen und Klängen. Musik ist für mich Ausdruck von Stimmungen und Gefühlen. Insofern hat jede Zeit ihren und jedes Gefühl seinen Klang. Schließlich ist und bleibt dieser Song immer wieder wahr:

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Und der GAU kommt doch. Spiegel online meldet, dass die Einsatzkräfte von Block zwei im havarierten japanischen AKW abezogen wurden, weil die Radioaktivität zu stark gestiegen ist.

Und sie steigt weiter und zieht immer größere Kreise. Immer mehr Nahrungsmittel in Japan gelten als problematisch. Das Trinkwasser ist nicht mehr zum Trinken da. Es strahlt. Spinat und Brokkoli auch. Algen und Fische bald ebenso.

Das erschwert die Versorgung der Menschen im Erdbebengebiet zusätzlich. Dabei gab es erneut ein Erdbeben der Stärke 6. Überleben auf einem Berg von Schutt in bitterer Kälte.

In Libyen führt Gaddafi weiter Krieg gegen sein Volk und Frankreich, England und die USA bombardieren von oben.

Unruhen mit tödlichen Folgen gibt es außerdem in Jemen, im Sudan, in der Elfenbeinküste …

Heute morgen habe ich in der Zeitung gelesen, dass die Feuerwehrleute in Japan gezwungen oder zumindest genötigt wurden zum Einsatz in Fukushima. Ich denke da an Mord oder an Totschlag.

Früher ging der Feldherr mit ins Feld und der Kapitän kämpfte und litt mit seiner Crew auf dem Schiff. Heute sitzen die Führungskräfte weit weit weg und delegieren die Gefahr an ihre Untergebenen.

Am Samstag findet die nächste Großdemo gegen Atomkraft in Köln statt (außerdem in Berlin, Hamburg, München). Ich kann (leider) nicht dabei sein, weil ich zu eben dieser Zeit Zeremonienmeister beim Kindergeburtstag bin. Ich hoffe vielmehr, dass die KVB fährt und uns sicher vom Sport- und Olympiamuseum zurück in den Park bei uns im Viertel bringen wird.

Es ist so schönes Frühlingswetter draußen. Und mir ist so gar nicht nach Leichtigkeit.

Nachtrag:
Und weil ich gerade Frühjahrsputz mache (ausmiste) und seit bei Fukushima das Meerwasser mehr und mehr verseucht wird, ich diese Bilder wieder im Kopf habe und ich gerade meine alte Facharbeit in den Händen hielt, hier zwei gescannte Bilder daraus:

Beide Bilder entstammen der Publikation „Saubere Nordsee zum Leben“, Naturschutz und Umweltschutz an der Nordsee, Schriftenreihe der Schutzgemeinschaft Deutsche Nordseeküste e.V., Heft 2, März 1982.

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Mann-o-mann-o-mann. Was man bei einer digitalen Spiegelreflexkamera so alles einstellen kann und muss. Die analogen waren deutlich einfacher zu bedienen. Habe mich gestern einen ganzen Tag mit meiner neuen Knipse beschäftigt. Und damit ich das alles nicht gleich wieder vergesse, bin ich heute auf die Terrasse üben gegangen.

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Auch wenn mancherorts der Winter noch mit Schnee droht, die kleinen Botschafter des Frühlings kämpfen sich wacker durch den aufgetauten Boden und winken dem Winter ade. Fotografiert heute in der Kölner Flora:

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