Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for the ‘Meine Lebensgeister’ Category

Liebe Blogbesucher, wir suchen noch den passenden Prepaid-Tarif/-anbieter für Herrn P. – das Handy haben wir längst, aber immer noch keine Tel.Karte. Mama mayarosa ist überfordert und zu langsam.

Daher meine Frage an euch: Welchen Prepaid-Tarif bzw. welchen Tarif haben eure Kids und warum?

Zur Info: Herr P. kann damit ins Internet, soll das aber nur zuhause über W-Lan.

Und wo ich schon dabei bin, noch ’ne Frage: Braucht Herr P. zum Spiele herunterladen auf dem Galaxy Y einen Google-Account oder geht das auch so? Wenn ja, wie?

Advertisements

Read Full Post »

Geht ja schon aus dem Post vorher hervor. Bin heute nicht ganz bei mir. Da habe ich mir vorhin die Kamera geschnappt und bin vor die Tür. Musste sowieo noch zum Markt. Am Ende der Fototour habe ich einen Meditationsstopp in der Kirche eingelegt und siehe da … wenigstens ein Teil der Wut ließ sich in Mitgefühl verwandeln. Jedenfalls geht es mir jetzt besser. Das nenne ich doch eine erfolgreiche Fototherapie 🙂

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Musikbegleitung mit spanischer Gitarre:

Read Full Post »

Ich kriege langsam einen Schulkoller. Je mehr ich mich gedanklich damit beschäftige, was wohl die richtige weiterführende Schule für Herrn P. ist, umso unsicherer werde ich.

Wir wohnen in der Kölner Innenstadt und die Auswahl ist schier unübersichtlich. Die Gesamtschulen haben wir schon aus dem Fokus gestrichen, weil sie allesamt zu weit weg sind. Das Kind will schließlich lieber Fußball spielen als Bahn fahren.

Auch von den Gymnasien sind nicht alle interessant: Wir brauchen weder bilingualen Französischzweig noch Latein ab Klasse fünf mit der Wahl, altgriechisch zu lernen. Okay. Dann bleiben immer noch genug. Und sie haben – wie abgesprochen – alle am gleichen Tag Tag der offenen Tür – so dass man sich entscheiden muss.

Idealerweise hätte ich gerne ein Gymnsium in moderater Entfernung zum Wohnort mit Schwerpunkten in (Kunst/)Musik und Naturwissenschaften, Spanisch als zweiter Fremdsprache, einer bunten Durchmischung der Elternschaft und klaren Strukturen. Das gibt es nicht. Dann sind da noch so Punkte wie: Wird da gerade oder bald gebaut (wie derzeit an vielen Kölner Schulen)? Wie viel Platz für Sport und zum Toben ist da (bei Innenstadtschulen manchmal verdammt wenig)? Wie viele Langtage/Wie ist die Nachmittagsbetreuung organisiert? Etc. Natürlich gibt es Punkte, die wichtiger sind und welche, die Nice-to-have, aber nicht wichtig sind. Und natürlich hängt viel vom jeweiligen Lehrer ab – und davon gibt es an jeder Schule großartige und gruselige – und beide wird ein Kind kennenlernen.

Andererseits gibt es schon eine Grundstimmung in der Schule, aber wie realistisch kriegt man die mit? Und acht Jahre sind ja doch eine lange Zeit.

Das einzige, was inzwischen gesichert scheint, das räumlich nächstgelegene Gymnasium wird es wohl nicht werden. Das war von den drei Infoabenden, die ich bisher mitgemacht habe, derjenige, der mich am wenigsten überzeugt hat. Dafür ist eines, das mal so ganz grob im Raum stand und dann aussortiert wurde, wieder in den Fokus gerückt. Es sind also immer  noch vier Schulen im Rennen, von denen drei kommenden Samstag ihren Tag der offenen Tür haben. Und wenn man denkt, das machen wir sicher, so kann man – oder ich zumindest – sicher davon ausgehen, dass irgend eine Bemerkung oder ein Gedanke dazu führt, die gerade getroffene Entscheidung dann doch wieder in Frage zu stellen.

Werde wohl heute nachmittag mit Herrn P. in die Besprechnung gehen müssen, welche wir uns nun anschauen.

Read Full Post »

Drei Mal habe ich mit Frau Salomon telefoniert. Frau Salomon ist eine ältere Dame, die in einer Kölner Senioreneinrichtug lebt. Ich kenne Frau Salomon nicht. Mein Telefon ruft sie an. Inzwischen haben wir fast eine persönliche Bindung aufgebaut, wenn sich die ruhige freundliche Stimme am Telefon meldet und ich denke, nein, nicht schon wieder falsch verbunden.

Also nicht dass ihr jetzt denkt, Schussel mayarosa verwählt sich andauernd. Nein, nein. Die Nummer meines Kunden habe ich richtig gewählt, inklusive der gewünschten Nebenstelle. Das zeigt das Display im Telefon auch korrekt an. Aber mein Telefon interessiert sich nicht wirklich dafür, ob es mich auch zu der Nummer verbindet, die es mir anzeigt.

Dieses Telefon ist ein bisschen verrückt. Nachdem mein vorheriges Telefon baden gegangen ist und nach der Tee-Entspannung nicht mehr zuverlässig arbeiten wollte, habe ich das Nachfolgemodell von Siemens erworben – schließlich wollte ich keinen unnötigen technischen Aufwand (ist bei mir mit Repeater etwas komplexer).

Dummerweise ist dieses neue weiße Siemens Gigaset sehr eigensinnig und ruft irgendwo an. Anstatt mit meiner Grafikerin in Mülheim an der Ruhr verbindet es mich auch schon mal mit einem Büro in der Kölner Südstadt. Meinen Zahnarzt lässt es mich nur mit Vorwahl anrufen, obwohl der doch genauso in Köln ist wie ich. Außerdem ist auch mein Anschluss immer mal wieder nicht erreichbar.

Das ist mehr als lästig, zudem ich hier ja den ganzen Tag auch im Büro sitze.

Die Störungsstelle beim Telefonie- und Internetanbieter Netcologne hat keine Störung in der Leitung festgestellt und lässt mich seither hängen. Ein technisch begabter Freund, der letztens hier war, vermutet, dass mein Telefon zu schnell wählt und deswegen  Nummern im Mehrfrequenzwahlverfahren nicht oder falsch übertragen werden. Also haben die Programmierer bei Siemens wahrscheinlich geschlampt. Nur wie mache ich das wem klar? Netcologne lässt mich ja schon hängen. Bei Saturn werden die vermutlich auch versuchen, mich abzuwimmeln. Und bei Siemens? Ich kann euch sagen, das geht mir echt auf die Socken. Ich habe ja noch etwas anderes zu tun, als technische Fehler zu reklamieren oder Bananenprodukte zu testen und zur Reife zu bringen.

Mein neuer Laptop läuft ja auch noch nicht immer, wie er soll. Und ob ich Win7 werde mögen lernen, da bin ich mir noch nicht so sicher. Innovation ist sinnvoll, wenn es wirklich etwas nützt. Aber nicht Innovation um der Innovation willen, das ist bloß Geldmacherei. Und wenn dann noch wegen des 80-20-Prinzips Dinge gebaut werden, die nicht zusammen funktionieren (also mit den Technikbestandteilen, die zwingend dazu gehören, wie das Mehrfrequenzverfahren zum Telefon), dann fehlt hier wirklich ein Stück Verbraucherschutz.

Vielleicht bräuchten wir nicht nur ein Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen sondern auch so ein Institut im IT- und Kommunikationswesen. Würde uns viel Schund ersparen.

Aber zurück zu Frau Salomon. Ich glaube, ich möchte sie mal besuchen. Wenn mein Telefon das nächste mal bei ihr a nruft, frage ich sie, ob wir nicht  mal zusammen einen Kaffee trinken sollen.

Read Full Post »

Heute ist mir, als ob jede Zelle meines Körpers ihre Stimme erhebe und laut und deutlich sagte: mayarosa mach Urlaub!

Heute ist mir, als ob ich gestern im Wald eine Luft der Entspannung eingeatment hätte, die mich heute meinen verspannten Rücken umso schmerzhafter spüren lässt.

Heute bin ich einfach saumüde. Nicht mein Tag.

Und damit ich wenigstens ein paar sinnvolle Dinge vollbringe, war ich heute Urlaubslektüre kaufen:

Daniel Kehlmann: Die Vermessung der Welt
Diesen Titel hatte ich schon so oft in der Hand.  Und heute wieder. Und wenn man etwas so oft in der Hand hält, dann muss man es auch mal mitnehmen.

und

Wolfram Fleischhauer: Das Buch in dem die Welt verschwindet
Diesen Titel habe ich gekauft, wegen eines Textstücks auf der ersten Seite, diesem hier: „Verunsichert suchte er einen Punkt, um seine Augen einen Moment lang auszuruhen. Doch das Eisenbahnfahren erforderte offenbar eine Anpassung des Sehapparates. Nur was weit entfernt und fast nur noch in Umrissen erkennbar war, konnte man mit Ruhe beobachten. Versuchte man indessen, die Dinge aus nächster Nähe anzuschauen, so war das unmöglich, da sie zu schnell vorüberschossen.“ – Irgendwie sinnbildlich für viele aktuelle Dinge, finde ich.

So, und für heute Abend gönne ich mir eine ayurvedische Rückenmassage, auf dass ich wieder fit die Restwoche erfolgreich rumkriege und dann wirklich entspannt in den Urlaub fahren kann. Ist eh nur eine Woche.

Read Full Post »

Excel kann nicht mehr bis acht zählen. Also mein Excel verrechnet sich. Das habe ich gerade zufällig bei einer einfachen Rechnung festgestellt. Und ich finde den verdammten Fehler nicht. Alle Zellen als Zahl mit zwei Stellem hinter dem Komma definiert, automatische Summe und betreffende Spalte eingerahmt. Erst kam sechs raus, dann sieben. Richtig wäre aber acht! ACHT!

Dass ich vieles nicht finde oder mich öfters mal vertippe, weil Tasten auf einmal anders belegt sind in dem Office 2010 – okay. Bin halt das Office 2003 gewohnt.

Aber die Fehler, die hier produziert werden mit Win7 und Office 2010, die sorgen mich schon.

Read Full Post »

Davon hatte ich es heute mit einer anderen Mutter auf dem Fußballplatz während unsere Jungs trainierten. Sie erzählte von sich und kam zu diesem Schluss, dass dies doch jammern auf hohem Nivau sei.

So geht es mir gerade auch. Nachdem Herr P. im Bett war, saß ich nochmal am Laptop bis gerade eben, um was wegzuschaffen. Die Arbeit kommt ja doch immer wieder dann zu einem, wenn man schon viel davon hat. Und nur tagsüber werde ich einfach nicht termingerecht fertig. Also Abendschicht und das Bloggen vernachlässige ich gerade eh. Keen Zick, wie der Kölsche sagt.

Schöner fänd‘ ich’s schon, wenn sich das alles etwas gleichmäßiger übers Jahr (oder über die Jahre – letztes Jahr war nämlich deutlich weniger) verteilen würde. Aber es ist eben ein Jammern auf hohem Niveau. Denn ich kann doch dankbar sein, dass man mich beauftragt, mir vertraut,  mich erneut beauftragt und mir so sein Vertrauen zeigt, dass mich Leute empfehlen und so neue Kunden zu mir finden. Es ist halt Murphy, dass alles immer zusammenkommt.

Also, nix gejammert. Augen zu und durch.

Zur guten Nacht noch ein bisschen entspannte Töne von Tinariwen

Read Full Post »

Older Posts »