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Archive for the ‘Sommer’ Category

Mannomannomann – das Wetter drückt auf die Stimmung. Jetzt war mal einen Tag Sommer (gestern) – und nun hängt schon wieder die Suppe über Köln. Es ist zum Heulen… Bitte, bitte lieber Sommer. Nun komm‘ doch. Zier dich nicht so. Alle freuen sich, wenn du kommst. Du darfst heiß sein, alle zum Schwitzen bringen, die Gehirnwindungen lähmen, die Sonne darf brennen. Keiner wird meckern. Und wenn sich doch einer traut, wird er von den anderen bestimmt zurecht gewiesen. S’ist deine Chance, viele Menschen glücklich zu machen. Ehrlich, jetzt.

Hier ein Bild vom Frühling dieses Jahres:

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Bin gerade durch verschiedene Blogs getingelt und habe festgestellt: Selten reden an einem Tag so viele Menschen über das Wetter. Den Nicht-Sommer. Daher mein Beitrag:

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Ich habe heute brav meine To-Do-Liste reduziert und dabei über mich, meine inneren Antriebs- und Verhinderungskräfte – die Schweinehunde, Trotzköpfe und all die mein ich – nachgedacht, aber so richtig kommt nix zum Formulieren raus.

Und weil es draußen dauerregnet, habe ich den Sommer im Kopf eingekocht:

Dazu braucht man regionale Freilandtomaten, die an der Pflanze reif geworden sind (solche, die für Soßen geeignet sind, nicht die für Salate), Zwiebeln, Olivenöl, Knoblauch, Salz, Pfeffer, Zucker, Balsamico-Essig, Rotwein, Thymian, Oregano, Rosmarin. Ich hatte ungefähr 2 kg Tomaten, 2 Zwiebeln und 2 Knoblauchzehen.
Klein geschnittene Zwiebeln in Olivenöl anschwitzen. Ich habe die Zwiebeln mit etwas Zucker noch leicht karamellisiert. Klein geschnippelten Knoblauch rein, gewürfelte Tomaten dazu (ich bin berufstätig und alleinerziehend – da habe ich weder Zeit noch Nerv, Tomaten vorher zu häuten, ist aber auch gar nicht nötig), nach Geschmack mit Salz, Pfeffer, Zucker, Balsamicoessig und Rotwein würzen. Dann die Kräuter dazu. Ich habe, da dank Terasse vorrätig, frische Kräuter genommen. Getrocknete gehen bestimmt auch. Köcheln lassen. Fertige Soße vorsichtig etwas pürieren. Dann kochend heiß in die Gläser abfüllen.
Wichtig ist: Die Gläser und Deckel müssen absolut sauber sein. Glas direkt zuschrauben und auf dem Kopf stehend abkühlen lassen.
Fertig ist der Sommergeschmack für Herbst und Winter.

Verwenden kann man sie als Tomatensoße natur oder mit weiteren Zutaten zu Pasta, als Pizzasoße oder als Grundlage für weitere Experimente.

Wenn jetzt einer über die Küchenfliesen lästert: Vor dreißig Jahren war das bestimmt der letzte Schrei. Heute ist es zum schreiend davon laufen. Ich wohne zur Miete. Wär’s meins, würde ich sofort neu fliesen. Vielleicht fällt mir aber auch so nochmal ’ne akzeptable Lösung ein.

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Kurzer Zwischenstopp in Köln mit ein paar Impressionen von mayarosa auf Mallorca.

Horizont:

Abgründe 1:

Abgründe 2:

Königsbucht

Balkonia

Fotos alle: mayarosa
Und nun … schwupps die Koffer ins Auto … und ab zu den Verwandten …

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Tanzen am See
in der lauen Sommernacht
südliche Klänge
sanfte Bewegung
die Seele lacht
Sinnlichkeit bricht sich Bahn
auf dem See schaukelt ein Kahn.

Knutschen im Klee
in der lauen Sommernacht
flirten, lachen,
spielen mit der Leidenschaft,
einfach so, heute, hier und jetzt,
völlig entspannt, nichts, was verletzt.

Tanzen am See
in der lauen Sommernacht
wie Urlaub zuhause
das Herz, das lacht.
Erholung auf kleinster Entfernung,
mit dem Rad zurück in die Wohnung.

mayarosa

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Deutschland, ein Sommermärchen
du kannst so fröhlich sein
schenkt man dir ein kräft’ges Hoch im Juli
ist das Mittelmeer am Rhein daheim.

Die Hitze hat dich fest im Griff
Sommer, wie seit langem nicht.
Bei täglich über 30 Grad
sind wir dösig oder matt
und schwitzen
in der lauen Sommernacht

Alles wird langsam
alles wird gleich
egal, was wir planten,
der Wille wird weich.

Nackte Haut, nass vor Schweiß,
selbst im Schatten wird uns heiß
nicht nur von außen, sondern tief drin:
Leben bekommt neuen Sinn.

Das Deo versagt
was bleibt
das ist echt
und jetzt erst recht
tanzen und schwitzen bis in den Morgen
fern vom Alltag und anderen Sorgen
fühlen, schwingen, leben pur
eine Sommernacht zuhause
wirkt wie Urlaub oder Kur.

Die Luft sie flirrt,
das Hirn wird wirr,
versagt den Dienst
was bleibt
ist Gefühl.

mayarosa

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Gestern habe ich diese neue Version des WM-Songs „Gimme Hope Joachim“ der Kölner Band Basta entdeckt, jetzt mit Lena und den streikenden Franzosen . Ein wunderbarer Kommentar und tolle Comics 🙂

Esgibtsie hat ein Video ausgegraben mit einer Präsentation für neue Bundesliga-Trikots und einem Interview mit dem jungen Günther Netzer dazu.  Unbedingt ansehen!

Auf ein sonniges, lustiges und erfolgreiches WM-Wochenende! Mein Tipp: Es gewinnen: Deutschland, weil ich Deutsche bin, Ghana, weil ich es ihnen von Herzen gönne, Spanien, weil die auch mal einen Titel verdient haben und Brasilien, weil das immer so ist 🙂

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